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Berthold schrieb dazu am 18.01.2012 | #permlink

Eine absolut interessante Zusammenstellung! acko.net ist gerade auf "black", leider (s. Screenshot unten).

Was mir spontan einfällt:
Man sollte auf jeden Fall unterscheiden zwischen den wirklichen Onepagern und denen, die eine Mehrseiten-Struktur mittels technischer Tricks auf eine Seite übertragen. Das zwar meistens atemberaubend und originell, aber leider fast immer zu opulent (wie du sehr schön schreibst :-) oder gar nervig. Mir fällt das Verb "posen" dazu ein. Es gibt natürlich Beispiele, die sich extrem gut und intuitiv bedienen (wie der Gregory Sujkowski).

Eigentlich finde ich das Konzept der fetten Männer am besten - wenn man davon absieht, dass der tanzende Heini rechts ein ungeheures Distraktionspotenzial hat und dass eben alles etwas zu opulent ist:
- Eine Seite, übersichtlich, wenig Text
- Bei Klick auf Links kommt ein 700px-Overlay von links rausgefahren, wo man weiterlesen kann. Man verlässt die Seite dabei nicht und SIEHT sie (ganz wichtig für nicht so weberfahrene Surfer) - d.h. man SPÜRT jederzeit, dass man noch auf der Startseite ist. Das ist bei Sujkowski anders.

Ganz übel finde ich Chris Lackey - eine Mega-Textwüste, das ist out (wenn sie auch hübsch gemacht ist).

So einen Klick-Slider wie bei Normandin finde ich auch funktional, wenn man auf Onepage steht.
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